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Marcus Janke

Blogbeiträge

Der Stellenbeschreiber

Mit dem Format Stellenbeschreiber lässt sich auf wundersame Weise emotional informieren und die Qualität eingehender Bewerbungen optimieren. Wie das genau funktioniert, erkläre ich Ihnen schnell am Telefon und auch gerne ausführlich bei Ihnen vor Ort.

Im Kern geht es um Folgendes

Aller Anfang ist in der Regel die Stellenanzeige, wenn es darum geht, Bewerberinnen und Bewerber für eine aktuelle oder kommende Vakanz zu aktivieren. Und ganz sicher gab es die Zeit, als dieses „Instrument“ für das Pre-Matching einen guten Dienst leistete. Und ebenso sicher gibt es auch heute noch Unternehmen, die sich mit ersten Ergebnissen – also Bewerbungen – über dieses System freuen und sich zufrieden zeigen.

Doch was können weniger zufriedene Unternehmen bereits zum Beginn der Candidate Journey unternehmen, um das Bewerberallerlei automatisiert und zielgerichtet aufzuschlüsseln?

Dass auf dieser Seite, die Antwort auf diese Frage „ein Recruitingfilm“ sein wird, sollte Sie nicht wundern. Sie sollten sich aber fragen, ob eine dicke Filmproduktion in diesem Fall zu sehr mit Spatzen auf Tauben geschossen wäre. Und ich würde meinen, das ist eine wichtige Frage und meine Antwort darauf lautet „Der Stellenbschreiber“ und natürlich auch die „Die Stellenbeschreiberin“.

Dieses spezielle Recruitingfilm-Format löst ein Dauerproblem: Sie können in eine Stellenanzeige gar nicht alles hineinschreiben, was Sie eigentlich mitteilen möchten. Logischerweise, erhalten Sie dann auch nicht die Bewerbungen, die Sie gern hätten oder sich wünschen.

Der Stellenbeschreiber / die Stellenbeschreiberin hilft Ihnen, sich verständlich zu machen

Stellen Sie sich einen Mini-Recruitingfilm vor, in dem es besonders um die Vakanz und den dazugehörigen Idealkandidaten geht. Nach 100 Sekunden Stellenbeschreiber weiß Ihr Bauchgefühl genau, was hier los ist und ob Sie für diese Stelle der oder die Richtige sind. Sie wurden emotional informiert und können sich mit einem guten Gefühl bewerben, oder – und das wäre auch ein Erfolg für beide Seiten – es einfach sein lassen, weil Sie nun wissen, dass das nicht Ihr Job ist.