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Marcus Janke

Blogbeiträge

Viele kleine Filme

Ein großer Recruitingfilm ist gut, mehrere kleine Recruitingfilme sind besser. Das leuchtet schon deshalb ein, weil Unternehmen in sozialen Medien ohne wechselnde Videos kaum noch wahrgenommen werden. Logisch.

Permanent präsent

Als Richtwert würde ich Unternehmen gerne mindestens 12 Recruitingfilme pro Jahr verordnen, um eine Kommunikationsstrategie wenigstens monatlich schalten zu können. Und interessanterweise müssen ein schlaues Dutzend Filme nicht mehr kosten, als ein Hr-Blockbuster. Für 9.000 Euro netto zzgl. Mwst. können Unternehmen ein Jahrespaket bei mir buchen und somit 3 Mal pro Quartal bei Bewerbern und Bewerberinnen punkten.

Natürlich, 9K Taler sind auch für eine HR-Abteilung ein Meeting wehrt, doch der zu erwartende Output ist ein Geschenk. Mit 12 Videos können Sie Abteilungen abbilden, Ihre Stellen beschreiben, viral Aufmerksamkeit erzeugen und onboarden.

Auf das Drehkonzept kommt es an

Am besten sondieren wir vor Ort die Sachlage für eine nachhaltige Recruiting-Kampagne. Je nach Bedarf, bestimmen wir die passenden Recruitingfilmformate und fixieren das Drehkonzept. Somit wissen alle, was am Ende über die Leinwand gehen soll. Ja, richtig gelesen. Recruitingfilme laufen auch schon mal im Kino, weil es mitunter kostengünstiger und effektiver sein kann, lokal und im echten Leben die Arbeitgebermarke zu bewerben. Das aber nur am Rande.

In jedem Fall können Sie mit vielen kleinen Filmen besser auf bestimmte Aspekte eingehen, als es bei nur einem Film möglich wäre. Und selbstverständlich will ich Ihnen Ihren Hauptfilm nicht madig machen. Im Gegenteil. Ein globaler Recruitingfilm ist gut und macht Sinn. Nur, wenn Sie diesen Film mit vielen kleinen Filmen intelligent flankieren, dann werden Sie in den kommenden Monaten deutlich erfolgreicher Personal für Ihr Unternehmen ansprechen.

Noch nicht ganz überzeugt, aber interessiert?