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Marcus Janke

Blogbeiträge

Recruitingfilme zum Pre-Matching

Unternehmen, die sich täglich einer Flut von Bewerberinnen und Bewerber ausgesetzt fühlen, haben es mitunter nicht leicht, die Vorauswahl gewissenhaft durchzuführen. Und so unschön dieser Gedanke sein mag, mangelt es dafür häufig an den zeitlichen Ressourcen.

Die Vorauswahl als Selbstläufer

Mit einem Recruitingfim betreiben Personalabteilungen nicht nur gezieltes HR-Marketing, sie lassen ebenso das Pre-Matching zum bequemen Selbstläufer werden. Das hat damit zutun, dass Bewerberinnen und Bewerber nach einem Recruitingfim ein sehr genaues Bauchgefühl entwickelt haben, ob das Jobangebot zu ihnen passt oder eben auch nicht.

Das setzt aber voraus, dass sich ein Recruitingfilm nicht nur der Arbeitgebermarke widmet, sondern einen echten informellen Mehrwert bietet. Entweder stark visuell oder gesprochen inhaltlich. Beides ist noch besser.

Und unabhängig davon, welche Erhebung oder Studie zu Rate gezogen wird, scheint doch eines immer von großer Relevanz zu sein. Seitens der Bewerberinnen und Bewerber besteht der Wunsch, möglichst früh zu erfahren, wie die Eckpunkte der Aufgabengebiete gewichtet sind und was der tägliche Umraum im Miteinander erwarten lässt.

Als Faustregel sollten also zwei Elemente im Recruitingfilm nicht fehlen und zwar besonders dann nicht, wenn die Bewegtbildstrategie auf ein Pre-Matching ausgelegt ist:

  • Die Benennung der Kerntätigkeiten, aufgeteilt nach Relevanz
  • Die offenherzige Beschreibung, in welcher Abteilung und mit welchen KollegInnen eine neue Mitarbeiterin / ein neuer Mitarbeiter zusammenkommen wird

Informationen gezielt aufteilen

Unternehmen, die es besonders schön machen wollen, können diese Informationen auf gesonderte Recruitingfilme verteilen. Für das Kollegium gibt es ein Abteilungsporträt und für die Kerntätigkeiten das Recruitingfilmformat Stellenbeschreiber.

Das sorgt pro Film für eine kürze Spiellänge, was den Sehgewohnheiten im Internet zugute kommt und außerdem können Gäste Ihrer Karriereseite somit spezifischer navigieren. Nicht jedeR will ja immer alles erklärt bekommen.